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Umgebung von Chiang Mai
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Old Chiang Mai Cultural Center
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Anlage aus Holzhäusern im Lanna-Stil, die vorwiegend abendlichen Kantoke-Dinners und
folkloristischen Veranstaltungen zu dienen und, ihrem Titel zum Trotz, nicht auf Besichtigungen ausgerichtet
zu sein scheint: Orientierungshilfen werden keine geboten, dafür kann man ungezwungen
auf dem Gelände herumspazieren und sich einen Eindruck traditioneller Holzhaus-Architektur
verschaffen, sei sie nun original oder nachempfunden. Wie so oft, wird mancherorts
herumgebastelt, und Baumaterialien liegen herum. Vermutlich einziges authentisches Gebäude: Ein dreiteiliges Groß-Wohnhaus im
strassenseitigen Eck der Anlage, die hübsch in einen
Garten eingebettet ist. Leider ist das Innere nicht zugänglich.
Anfahrt: Ab Chiang Mai Gate auf Thanon Wualai. Kurz vor der Abzweigung
zum Flughafen linkerhand.
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Wat Ton Kwen
("Ton Gwen")
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Ganz unspektakuläre, dafür umso größeren Charme ausstrahlende kleine Tempelanlage
in vorbildlichem Erhaltungszustand. Liebevoll gepflegt, ist sie dennoch auf
wundersame Weise von
allen Erweiterungen und glitzernden "Verschönerungen" verschont geblieben. Das macht sie zu einem einzigartigen
Beispiel eines authentischen Überlebenden der klassischen Lanna-Architektur
- Kultur nicht nur zum Besichtigen, sondern zum ungestörten Verweilen und Geniessen!
Die große Ruhe und beschauliche Umgebung tragen das Ihre dazu bei - obwohl die
Stätte nur wenige Meter von der Kreuzung zweier großer Verbindungsstraßen entfernt
ist.

Anfahrt: Von Chiang Mai Straße108 (Ri. Hot) kommend,
bei Sanpasak rechts Richtung Samoeng (121).
Nach 2 km große Kreuzung (Kanal, Beginn der 1269): geradeaus über die Kreuzung
(der Tempel ist auf der B&B-Karte irrtümlicherweise
vor der Kreuzung lokalisiert), aber nach nur
wenigen Metern
links in eine winzige Straße einbiegen, die zum Tempel führt.
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Wieng Kumkam
("Gum Gaam")
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Überreste der ersten befestigten Ansiedlung der Region, des Vorgängers von Chiang Mai. Meist sind nur die Fundamente
erhalten, in einigen Fällen auch der Chedi. Keine zusammenhängende Anlage - die
verschiedenen Ruinen der ehemaligen Wats liegen vielmehr verstreut zwischen
den ländlichen Wohnsiedlungen. Die Orientierung ist daher schwierig. Am
besten hängt man sich (mit eigenem Fahrzeug) an einen der kleinen Besichtigungsbusse dran
(oder fährt mit), die ständig
durch das Gelände zirkulieren. Am eindrucksvollsten ist der Chedi des Wat Chedi
Liam (Mon-Stil, später in burmesischer Manier ausgeschmückt) am westlichen
Ende der Anlage.
Anfahrt: Von Chiang Mai Straße106 (Ri. Lamphun). Kurz nach Kreuzung mit HW
1141 rechts ab. Falls man vom Wat Ton Gwen anreist: zurück zur Kreuzung
mit 108 und geradeaus weiter. Nach Überquerung des Ping-Fluß links Ri. Chiang
Mai.
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Wat Buak Khrog Luang
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Liebenswerter kleiner Lanna-Tempel inmitten dörflichen Lebens:
Auf dem Areal tollen die Kinder aus der Nachbarschaft herum.
Dazu paßt auch sein Inneres: Hinter dem herrlichen Holzportal entfaltet
sich mit den farben- und lebensfrohen Wandfresken
ein unerschöpfliches Bilderbuch von
Alltagsszenen vergangener Zeiten. Nicht nur kostbar, sondern auch köstlich!
Anfahrt: Ab Chiang Mai Straße 1000 Ri. Bo Sang. Die Angaben der Führer, die
sich auf einem Kilometerstein beziehen, sind völlig nutzlos, da alle Steine
im Zuge der gegenwärtigen Straßenverbreiterung entfernt wurden. Der Abzweig
zum Tempel liegt hinter der Überquerung des HW 11 und kurz vor der nächsten
großen Ampelkreuzung. Zwar gibt es ein winziges Hinweisschildchen (auf
Thai), viel besser zu erkennen ist an dieser Stelle jedoch ein großes orangenes
Schild "Le Grand Lanna" (= Restaurant), von Chiang Mai kommend auf
der rechten Seite. Der Tempel liegt wenige Meter von dieser Abzweigung entfernt
rechterhand.
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