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13.11. Khon Kaen Den ganzen Tag Einkäufe und Erledigungen, bzw. herumlaufen und -schauen, was man evtl. noch einkaufen könnte. Jetzt waren wir schon recht oft hier, und immer fällt uns noch was ein. Alle ca. zwei Stunden durchschreitet einer von uns, oder beide, das Hotelfoyer mit neuen Tüten, ich einmal davon mit rundum kürzeren Haaren. Am Schluß ist eine große zusätzliche Tasche voll, plus ein Rückenlehn-Polster, das in keine Tasche paßt. Am Abend Abschiednehmen bei verschiedenen Eßständen ringsum, wieder freundlich registiert oder unterstützt von den Leuten ringsum. Als wir das letzte Bier trinken, zieht ein Nachtbus nach Bangkok nach dem anderen an uns vorbei. Die meist jungen Leute, in die Vorhänge gewickelt, schauen heraus, werfen einen letzten Blick auf ihre Stadt. Zum Vergnügen fährt kaum einer hin, bestenfalls mit einem vagen Gefühl der Hoffnung, irgendwann das Geld zu haben, ganz frei und unbeschwert wieder zurückkommen zu können. |