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Tagebuch: Marlis Küpper |
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Zwischen 7 und 10 Uhr gehen vom südlichen Busbahnhof die Busse/Song Thaeo’s
nach Nakasang. Die Fahrt dauert 3 Stunden. Am Mekongufer in Nakasang liegen
Boote, die nach Don Det und Don Khone übersetzen. Wir kaufen ein Ticket
für 15 000 Kip und fahren in eine wunderschöne, Palmenbewachsene Inselwelt.
Wir haben in der „Auberge Sala Done Khone“ reserviert und machen uns auf den Weg
dorthin. |
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Frühstück auf der Terrasse über dem Mekong im Restaurant der „Auberge Sala Don Khone“. Das Besondere an den beiden Inseln ist die Vegetation, die an Bilder aus der Südsee erinnern. Ein großer Teil des Baumbestandes sind Palmen verschiedenster Arten; Reisfelder und mächtige weiße Wolkentürme bäumen sich am strahlend blauen Himmel auf. Dazwischen die malerischen Hütten, in denen die Bauern ihren Unterschlupf bei Regen und Sonne finden. Nach dem Spaziergang sind wir dann auch etwas von
der tropischen Schwüle tagsüber geschafft. Am Abend braut sich im Angesicht
des Vollmonds ein Gewitter zusammen und es duscht ordentlich und nachhaltig
vom Himmel. |
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28.11.: Don Khone Ausgedehntes Frühstück auf der Mekong-Terrasse. Weiße Wolken türmen sich zusammen, und die Stimmung ist gut für einen Spaziergang mit der Kamera. Motive gibt es bei den Reisfeldern: Bäuerinnen und Bauern bei der Feldarbeit. Büffel und Rinder weiden auf den geernteten Reisfeldern, werden von ihren Hüterinnen und Hütern geholt und zum Fluss geführt. Hier trinken und baden sie in einem der vielen Arme des Mekong. Hinter den Reisfeldern liegt ein Dorf, heute am Sonntag herrscht hier Müßiggang: Familienväter schaukeln in der Hängematte, Frauen sind bei der Hausarbeit und die Kinder sind neugierig, was das wohl für Fremde sind, die sie fotografieren wollen. Mittagessen in unserem Lieblingslokal „Fleur de Mekong“, von der Lage am Fluss her einfach wunderbar! Und die Köchin hat das schönste Lächeln und kocht fantastisch. |
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