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Tagebuch: Marlis Küpper |
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Flug von BKK nach Ubon Ratchatani - statt um 13 Uhr geht es mit "Air Asia" um 16.30 Uhr los! Bis dahin sagte man uns, "so solly", man habe leider kein Flugzeug zur Verfügung. Deswegen waren wir froh, daß schließlich doch noch eines gefunden wurde! Zentral gelegenes Hotel "Ratchathani" - angenehm und nahe beim Nachtmarkt, wo man vorzüglich essen und flanieren kann. Schön, um in Asien anzukommen....! 18.11.: Ubon Ratchathani - Pakse Abfahrt mit dem Taxi zum Busbahnhof und Weiterfahrt mit dem public bus nach "Phibun Mangsahan". Vom Bus dann auf das Song Thaeo umsteigen. Das fährt fast bis zum Grenzort "Chong Mek". Dann noch 1 Km mit dem Tuk Tuk zur auswärts gelegenen Grenze. Die Ausreise findet in und vor einer kleinen Baracke statt. Dann wieder den Rucksack geschultert, und 150 m rüber marschiert zur "Immigration Station" von Laos. Das Visum kostet 40 US$ plus 20 Bath Stempelgebühren. Ein Passbild ist nötig. Die Koffer werden genau inspiziert. Der Zollbeamte will halt auch wissen, was es so Neues gibt: Ladegerät für Handy, MP3 Player; Memory Stick usw. Er ist zufrieden mit dem Gesichteten. Alles wieder einpacken! Den
Rucksack wieder aufgeschnallt, geht es in Laos auf der staubigen Landstrasse
Richtung Bushalteplatz. Da steht auch schon ein gut gefülltes Song Thaeo. Wir klettern
rein, und unsere Reise kann losgehen, inmitten der laotischen Mitreisenden!
Reges ein- und aussteigen auf der Strecke, und nach gut einer Stunde kommen wir
wohl behalten auf dem Busbahnhof vor der Stadt Pakse an. Mit dem Tuk Tuk geht
es in das Hotel unserer Wahl: Lao Chaleun! Eine solide Wahl: sauberes,
relativ ruhiges Zimmer mit Balkon und Blick auf restaurierte Kolonialgebäude. |
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Bevor wir am nächsten Tag auf das Bolaven-Plateau fahren werden, statten wir dem "Cafe Sinouk" in Pakse einen Besuch ab. Der "cafe au lait" schmeckt wunderbar, und im Cafe kann man sich über alles rund um dieses Produkt kundig machen. |
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20.11.: Pakse - Bolaven Plateau Nach einem guten Frühstück bei "Sedone", in der Nähe des „Hotel Pakse" starten wir mit zwei Motorrädern auf das Bolaven-Plateau. Die Motorräder verheiht das Hotel, und sie sind nicht neu, aber okay! Der erste Stopp und Übernachtung ist am Zwillings- Wasserfall "Tad Fane" geplant, 34 Km von Pakse entfernt. Wie schon der Receptionist in unserem Hotel in
Pakse befürchtete, gibt es dort
an diesem Abend kein freies Zimmer. Also buchen wir für die nächste Nacht
und reservieren vom "Tad Fane Resort " aus mit Hilfe des Personals
einen Bungalow im "Tad Lo Lodge", dem angeblich idyllischsten Ort von
Laos. Also weiter mit dem Motorrad: wieder zurück zum "Junction Market"
und dort rechts abbiegen Richtung Saravan. Wir fahren auf geteerter Strasse gemächlich
durch kultivierte Landschaft, d.h. diverse Sorten von Plantagen. Ein Gefühl,
dass man auf einem Plateau ist, stellt sich nicht ein. Es zieht sich, und dann
doch mal der Abzweig nach "Resort Tad Loo". Und da ist er, der große
Wasserfall -tosend und beeindruckend! Wir beziehen einen Bungalow in Wasserfall-Traumlage!
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