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Tagebuch: Marlis Küpper |
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Auf der gut ausgebauten und nicht besonders frequentierten Asphaltstrasse Nr.13 fahren wir bis zur Abzweigung „Ban Lak Samsip“, d.h. „Dorf 30 km-Stein“, und fahren diese Strasse bis zum Mekong geradeaus durch. Dort kann man problemlos mit dem Motorrädern über den Fluss setzen und muss auch nicht überteuerte Fahrpreise zahlen, wie im Reiseführer prognostiziert, sondern gerade mal 7000 Kip pro Person und Moto! Eine kleine Fähre für den Transport, bestehend aus zwei schmalen Booten und darüber einer Plattform - reicht aus, um an das gegenüberliegende Flussufer zu gelangen. Dort sehen wir auf dem Weg ein neues Guesthouse. Wir schauen es uns an und beziehen gleich ein Zimmer. Am Nachmittag fahren wir noch zum Wat Phou raus
- nach wie vor ist die Atmosphäre in diesem fantastischen Khmer-Heiligtum
geruhsam. Nur hat sich der Himmel inzwischen zugezogen -
kein so gutes Foto-Licht wie bei unseren früheren Besuchen. |
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Beide Ziele liegen auf der westlichen Mekong-Seite, also geht's erst mal wieder auf die Fähre. Dann auf der Strasse Nr. 13 bis zum „Ban 49 km“, dann links abbiegen auf der unasphaltierten Nr.18 Richtung Appateu ca.7 km . Rechts abbiegen und nicht mehr lange, ist man in Ban Khiet Ngong. Die Elefanten warten schon, und nachdem man 100 000 Kip für einen 11/2 stündigen Ausflug auf der ungemütlichen Bank auf dem Rücken des Elefanten gezahlt hat, geht es los auf den „Phone Asa“. Dort ist eine alte Kultstätte, die der Elefant mit seinen Gästen umrundet. Ein lohnender und geheimnisumwobener Ausritt. Auf
dem Rückweg wollen wir noch Khmer-Ruine „Oup Moung“ (auch "Um
Tomo" oder "Um Muang genannt"). Wir fahren
eine falsche Strasse rein, merken das aber erst nach vielen staubigen km und Schlaglöchern
- alles wieder zurück in inzwischen einsetzendem leichten Regen. Daher hier der
richtige Weg (aus Richtung Pakse): im Ban Lak Sisip (km 40) nach dem Fluss
und der Markthalle rechts rein, zunächst Schotter, dann Lehm und Sand. Nach
1,5 km rechts über eine kleine Brücke, bei der Gabelung kurz danach wieder rechts
halten. Kurz vor dem gleichnamigen Dorf (Ende der Strasse) geht’s rechts ab
zum Wat. Es ist zwar nicht mehr viel erhalten, das aber liegt ganz einsam
und geheimnisvoll im Wald - der Aufwand hat sich gelohnt. |
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25.11.: Champasak - Pakse Wir halten beim Busbahnhof und erkundigen uns nach den Abfahrtszeiten der Busse Richtung Nakasang. In Pakse wohnen wir weiterhin im „Lao Chaleun Hotel“ – gleiches Zimmer. Am Nachmittag besuchen wir noch den Dalat „Dao Heuang“ und kaufen schöne Webereien. Die Händlerinnen packen allerdings schon zusammen. Noch einmal gemütliches Kaffee trinken im „Sinouk Cafe“ und Planung der weiteren Reise. |
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