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Text und Bilder: Marlis Küpper |
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Vorher ein paar Tage auf Ko Chang in Thailand. Dann weiter nach „Haad Baan Chuen“ , ein Geheimtipp unter Travellern. Am nächsten Morgen mit dem Private Driver nach „Khlong Yai“ und dann nach „Haad Lek“ mit dem Songthaew ! Grenzübergang von Thailand nach Kambodscha - problemlos. Wir stellen fest, Visa gibt es auch an der Grenze. Mit dem Taxi zum Boot und rüber nach „Koh Kong“. Im Boot bereits jugendliche Begleitung, die für uns eine Hotelempfehlung hat - 50 m vom Pier entfernt, an welchem am nächsten Morgen das Speedboot nach Sihanoukville abgeht. Praktisch! In „Koh Kong“ war das Hotel „Kolats Cheayden Hotel“ okay! Nur die Aircondition war so laut, dass wir uns gedacht haben, dass wir in einem Nachtzug unterwegs sind - dann war’s zum Aushalten. Nachdem wir zwecks Abendessen die „City“ von „Koh Kong“ umrundet hatten und nichts Einladendes gefunden haben, lockte uns das Hinweisschild von „Otto“. Clubatmosphäre - wie im Wartezimmer eines Arztes, wo jeder neue und fremde Besucher gemustert wird. Jeder hatte wohl seinen Stammplatz, und wir setzten uns auch gleich falsch hin! Unser Aufenthalt endete noch vor der Essensbestellung, und bevor wir die überbelichteten „horses pictures“ vom durchgegerbten Traveller angeschaut hatten, auf dessen Platz ich mich eigentlich unrechtmäßigerweise platziert hatte. Wie gut solche Entscheidungen sind - wir fanden noch ein einheimisches Restaurant namens „Eon“ oder so ähnlich: ungefährer Standort: die Strasse geradeaus, in der das Hotel liegt, auf der linken Seite. Das Restaurant macht durch eine große Leuchtreklame mit viel kambodschanischer Schrift drauf und einem Koch, der einen Teller mit dampfendem Essen trägt, auf sich aufmerksam. Aber - die Küche war eindeutig in der Hand einer wunderbaren Köchin! In den Hängematten des Hotels ließen wir bei einem Glas Whisky den Abend ausklingen. |
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16.12.01: Koh Kong - Sihanoukville Am nächsten Morgen nehmen wir die reservierten Plätze im Speedboot nach Sihanoukville ein. Wie vermutet war ein Pulli nötig, wegen der Aircondition, und natürlich kamen wir in den Genuss eines Videos, wo viel gekämpft und geballert wurde. Dank unserer Plätze ganz hinten im Bootsrumpf war der Lärm erträglich. Von den 4 Stunden Reisezeit waren 3 1/4 ohne Probleme. Dann verteilte der Schiffsbegleiter blaue Plastiktüten!! Das schnell dahin bretternde Speedboot wurde ordentlich auf den Wellen hin und her geschaukelt - die blauen Tüten wurden alsdann vor allem von einheimischen Passagieren genutzt. Mit einem Riechtüchlein unter der Nase habe ich die Sache gut überstanden. Harte Männer wie Christoph brauchten kein Zubehör! Im Hafen von Kompog Som, alter Name von Sihanoukville, angekommen, gibt es eine problemlose Passkontrolle, und schon sitzen wir auf den Motorrad Taxis, hinter den Burschen, die auch schon wieder wissen, welches Hotel das Beste für uns ist. Und wieder war es recht! Das Hotel „King Gold“ hatte schöne, große Zimmer und eine sehr hilfsbereite und fröhliche Truppe an der Rezeption. Pro Nacht: 13 US$ für das Doppelzimmer. Christoph geht gleich los und mietet bei „Genting Travel“ ein Motorrad für 5 US$ pro Tag. Glück gehabt, denn das Moped ist ziemlich neu und hat deshalb einen guten Sicherheitsstandard. |
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