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Das Museum am Hellfirepass (60 km westlich von Kanchanaburi, am H 323), in dem die Geschichte der "Death Railway" dargestellt wird, ist sehenswert, auch wenn die Japaner als die unmenschlich Grausamen verteufelt und die Vertreter der nicht minder brutalen englischen Kolonialmacht als hehre Widerstandskämpfer verherrlicht werden. Vom Museum aus wanderten wir ein Stück weit auf der alten Gleistrasse der "Todesbahn" hoch oben auf der Passhöhe durch Bambuswald und mit Blicken ins Tal. Am großen Stausee von Khao Laem (3 Nächte) Karte: http://www.budget.co.th/pdfs/worldclass_hua_german.pdf Im Ort gibt es eine ATM-Bank mit Automat (20.000 B.), einen täglichen Markt und einen Internetladen gegenüber dem nordwestlichen Marktende; einen Verkaufsladen mit ungewöhnlich guten Handarbeitsprodukten zur Unterstützung von Flüchtlingsfrauen aus Myanmar, und gegenüber davon eine Super-Massage: 2 Std. für 250 B. Außerdem eine "Bakery" mit so vielseitigen Angeboten wie Sternsemmeln, Hairdressing, Yoga und Internet. Die Guesthäuser, die wir uns angeschaut haben, sind alle in Ordnung und haben sowohl einfache als auch sehr gute Zimmer. Das "Forget-me-not-House" ist auf Thai-Groß-Gruppen ausgerichtet, das "Pandoo" wirkt romantisch. Es gibt zwei Guest-Häuser mit Englisch sprechenden Menschen: Im "Burmese Inn", wo auch ein Kochkurs angeboten wird, kann man ein- und mehrtägige Trekking-Touren buchen, am besten rechtzeitig vorher, damit der (österreichische) Guide Zeit hat. http://www.geocities.com/burmeseinn/sangkhlaburi.html Das beste Preis-Leistungsverhältnis am Ort bietet das P-Guesthouse mit einfachen wie auch mit Super-Bungalows mit AC: Der beste ist Nr. 17, ein großes Zimmer mit Fensterfront zum See, 750 B. Die einfachen mit Fan kosten nur 180 Baht, aber meist sind Toiletten und Duschen nebenan. Alles sehr gepflegt. Liegewiese am Fluss mit Sitzbänken. http://www.vassl.com/writings/pguesthouse.htm
Netter Ausflug im Angebot des P-Guesthouse: Bootsfahrt über den See, Autofahrt über Staubpiste zu einem Elefantendorf, und nach einstündigem Ritt durch Wald und Fluss: Rafting mit kleinen 2- bis 3-Personen-Bambusfloßen zurück zum Parkplatz, wo das Hotel-Auto wartet.
Von
Sangkhlaburi führt ein kurzer Ausflug zum nahen "Drei Pagoden Pass", über den
die japanische Eisenbahn nach Burma führte. Es ist eine recht unscheinbare Grenze. Wir übersahen sie glatt, weil wir einen schattigen Parkplatz entdeckten, auf den wir zufuhren, und erst der herausstürmende Grenzer machte klar, dass wir uns auf der falschen Straßenseite - in Myanmar ist Rechtsverkehr - und nicht mehr in Thailand befanden. Neben den drei kleinen Pagoden warten ein paar Suppenküchen und Andenkenläden auf Touristen, und einige Möbelläden - der Handel mit klobigen, geschnitzten Sesseln und Schränken aus einem besonderen Holz ist hier der Hauptgeschäftszweig.. |
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